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Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
HAHAHA.DE Witze Portal
 
14
Sep
Auch im dritten Heimspiel blieb man ungeschlagen Drucken E-Mail
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1. Spiele/Berichte

SV Eppendorf   gegen  TSV Langhennersdorf   1 : 0 (1:0)


SV Eppendorf:     Hilbert, E. Schulze, Hädrich, Großmann – 33. Kahlfuß, M. Arnold, Walther, Faßke, Bender – 85. Schneider, Scherner, Göthel, Eppendorfer – 90+3 Lorenz

 

Tor:                           1 : 0 (17.) Walther

Schiedsrichter: Hegewald - Zethau

Zuschauer:              85

 

Die Heimbilanz des SV Eppendorf ist in Ordnung. Drei Spiele, drei Siege, neun Punkte, 4:1 Tor, das kann sich sehen lassen. Nur auf fremden Gefilden warten wir noch immer auf den ersten Sieg. Am kommenden Sonntag müssen wir auf Kunstrasen beim Tabellenzweiten VfB Halsbrücke antreten, eine schwere Aufgabe.

Zunächst galt es gegen die junge Langhennersdorfer Mannschaft zu bestehen (kein Spieler ist älter als 24 Jahre!). Dass ein einziges Tor die Partie entscheiden würde, konnte vorher keiner ahnen. Den besseren Start ins Spiel verzeichneten die Gäste, bereits nach zwei Minuten tauchte Felix frei vor Hilbert auf, der retten konnte. Als Walther (8.) ein Schnitzer unterlief, waren die Gäste wieder frei vor unserem Gehäuse. Zunächst bekam also Torwart Hilbert und die SVE-Abwehr mit dem als Libero aufgebotenen Mathias Großmann, der überzeugte, viel zu tun. Leider musste er nach einer guten halben Stunde verletzt vom Feld. „Ich habe mich auswechseln lassen, um nächste Woche (Halsbrücke) wieder dabei zu sein“, meinte der immer gut aufgelegte „Grossi“. Dann kamen die Möglichkeiten des SV E, leider ohne Tor. Eppendorfer wird steil angespielt, sein Schuss geht in die Wolken (10.), ein Dribbling sicher besser. Einen Faßke-Eckball (11.) von links köpft Großmann knapp vorbei. Nun kam die spielentscheidende 17. Minute, von links aus gut 30m Entfernung zieht Walther ab, der Ball schlägt unhaltbar im rechten Dreiangel ein – Tor, Tor, Tor!

Der TSV Langhennersdorf schlug zurück, wollte den Ausgleich, den hatte der freie Kröber (19. und 27.) gleich zweifach auf dem Fuß.

Für Eppendorf verfehlte Bender, knapp vorbei und ein Effet-Freistoß von Faßke das Ziel.

Die zweite Spielhälfte ging dann an den SV Eppendorf, der sich nun Chance auf Chance erspielte. Es begann sogleich mit der Möglichkeit von Mathias Eppendorfer, der allein im Strafraum frei vor dem Torwart nicht vollendet.  Es geht weiter, Scherner von rechts, Eppendorfer scheitert am Torwart, ebenso findet der freigespielte Bender in ihm seinen Bezwinger. Walther, der Schütze des 1:0, geht an drei Spielern vorbei, die Eingabe kommt zu Göthel, der spielt auf Faßke, knapp links vorbei.

Die Vorentscheidung, ein weiteres Tor, will einfach nicht fallen. Zehn Minuten vor Ultimo, Eppendorfer scheitert am Torwart, Eckball, auch Walther kann danach nicht vollenden. Fast kommt der in der Nachspielzeit eingewechselte Kevin Lorenz zum Tor, auch hier der Keeper der Sieger. Überhaupt kann man sich vorstellen, Kevin Lorenz -  der schon in der II. mehrfach traf, über längere Zeit in der I. vorzufinden.

Ach, da ist ja noch unser Kapitän Sandro Faßke, der wieder stark kämpfte und Hans Dampf in allen Gassen war und so sah man auch Roger Hädrich, wie überhaupt die ganze Mannschaft von Torwart Hilbert bis zum Linksaußen rackerte. Das alles macht Fußball-Freude in Eppendorf und sollte künftig mehr Zuschauer anlocken.

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