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Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
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21
Sep
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1. Spiele/Berichte

VfB Halsbrücke gegen SV Eppendorf        2 : 1 (1:0)

SV Eppendorf:                       Hilbert

                                Hädrich   Kahlfuß   Dressel

                                                 Schulze

                                 Faßke     Walther   Scherner

                                         Göthel     Lorenz – 53. Beyer

 

 

Torfolge         1 : 0 (35.),  2:0 (48.),  2:1 (83.) Göthel

Schiedsrichter:      Schernitz – Sayda

Zuschauer:            65

 

 

Das geht wohl bald nicht mehr auf die berühmte Kuhhaut. Sieht man von Torwart Marcus Rüger ab, der von Sebastian Hilbert gleichwertig vertreten wird, sind es wieder acht (!) Akteure, die Trainer Karl-Heinz Kahlfuß, der selbst die Töppen schürte, nicht zur Verfügung standen. Zu den Langzeitverletzten Marcus Uhlig und Benjamin Arnold, beide werden wohl in diesem Jahr nicht mehr auflaufen, gesellten sich ebenfalls verletzungsbedingt Mathias Großmann und Daniel Schneider hinzu. Ferner fehlten: Markus Arnold (Urlaub), Sebastian Renner und Leslie Bender (Arbeit) und Matthias Eppendorfer (privat). Zudem spielte Kevin Lorenz schon einen Tag vorher über 90 Minuten in der II. Mannschaft. Verstärkung auf der Ersatzbank ebenfalls Fehlanzeige. Wie sollte das nur gut gehen, eine der Fragen vor dem Spiel.

Ein positives Fazit muss man trotzdem ziehen, der verbliebene Kader kämpfte bis zum Schlusspfiff und war dem Ausgleich nach 0:2 Rückstand ganz nah. In der Tabelle rutschen wir nur einen Platz nach unten.

Eine gute halbe Stunde vermochten wir unser Tor sauber zu halten, obwohl Halsbrücke optisch leicht überlegen wirkte. Nach 35 Minuten gerieten wir dann in Rückstand und so ging es auch in die Pause, keine Mannschaft erspielte sich zwingende Chancen. Ganze drei Minuten nach dem Wechsel waren vergangen, der Gastgeber köpfte im Anschluss an einen Eckball zum 2:0 ein. Nun begann der SV E sich zu wehren, entfachte Druck und Halsbrücke geriet ins Wanken. Das Bemühen wurde durch den Anschlusstreffer von Philipp Göthel sieben Minuten vor dem Ende belohnt. Spät, leider zu spät, obwohl der Ausgleich noch in der Luft lag.

Nun folgen zwei Heimspiele gegen Zug und Brand-Erbisdorf.

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