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Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
HAHAHA.DE Witze Portal
 
25
Oct
Wende innerhalb von sieben Minuten Drucken E-Mail
(2 Bewertungen, Durchschnitt 3.00 von 5)
1. Spiele/Berichte

SV Eppendorf – SG Dittmannsdorf          3 : 2 (0:1)

 SV Eppendorf:        Rüger, Hädrich, Walther, S. Uhlig, Dressel, Renner, Bender, Faßke, Großmann, Eppendorfer, Schneider

 

  Auswechslungen:    68. Göthel für Schneider

                                                                  86. Lorenz für Eppendorfer

                                                                                             

  Torfolge:     0 : 1 (38.)     Lorenz

                       1 : 1 (50.)     S. Uhlig

                       2 : 1 (52.)     Eppendorfer

                       3 : 1 (57.)     Schneider

                       3 : 2 (73.)     Lorenz

 

    Schiedsrichter: Büschel – Dorfchemnitz

     Zuschauer:        75

 

Knapp mit 3:2 gewinnt der SV Eppendorf das Heimspiel gegen die SG Dittmannsdorf, ein Sieg, der knapp am berühmten seidenen Faden hing. Erste Aktion im Spiel durch Matthias Eppendorfer, seinen Drehschuss meistert der Torwart. Glück danach für uns, als nach einem Stockfehler von Großmann, der anschließende Schuss über unser Gebälk geht.

 

Dann bringt sich Daniel Schneider mehrfach ins Gespräch und der SV E nimmt Fahrt auf. So bedient Eppendorfer mit Zuspiel Schneider, seinen Schuss meistert der Keeper. Auch ein Schneider-Freistoß in den Strafraum sorgte durchaus für Gefahr. Auch der Effet-Schuss von Interims-Trainer Matthias Großmann verfehlte knapp das Ziel. Völlig freigespielt wurde Eppendorfer von Faßke, er macht es allein und verfehlt das Tor, statt nach innen zu flanken. Glück besitzen wir, der Schuss von Schumann klatscht an unsere Querlatte.

Bis zu diesem Zeitpunkt zog Ex-Bezirksliga-Spieler Martin Göpfert diese Bilanz: „Die Gäste wirken austrainierter und lauffreudiger.“ Dies Worte spiegeln sich nach 38 Minuten wieder als Lorenz zum Führungstreffer der SG Dittmannsdorf einschießt. Es war unverkennbar, wir gerieten jetzt merklich unter Druck, so war die SG-D Führung zur Pause durchaus berechtigt. Zu durchsichtig langsam und teils fade wirkte unser Spiel.

Nach dem Wechsel gelingt uns innerhalb von sieben Minuten der Befreiungsschlag. Einen satten Leslie Bender-Schuss holt der Keeper aus dem Dreiangel, am rechten Pfosten kommt der Ball auf, Geburtstagskind Silvio Uhlig steht richtig und es steht 1:1. Damit nicht genug, Matthias Eppendorfer wird freigespielt, der erste Schuss musste schon ins Tor, der Keeper wehrt ab, den Nachschuss versenkt Eppendorfer knallhart in die Maschen zur Führung.

Der Torrausch geht weiter, Eppendorfer setzt sich am rechten Flügel durch, flankt zur Mitte und volley erzielt Daniel Schneider das 3:1. Wir verzeichneten noch Chancen zu weiteren Treffer, Eppendorfer und Bender, die Gäste steckten aber nie auf. Erneut Lorenz (73.) ließ es mit dem 3:2 noch einmal spannend werden und in der Schlussminute vergab Dittmannsdorf die große Gelegenheit zum 3:3. Somit zitterten wir bis zur buchstäblich letzten Minute, um den Dreier zu behalten.

Nun stehen die Spiele in Freiberg II und zu Hause gegen Großwaltersdorf und Falkenau an. Drei Spiele in denen wir nichts zu verlieren haben, aber viel gewinnen können.

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Mitt. 1630
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Mon. 0710