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Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
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01
Nov
Haargenau wie in Falkenau Drucken E-Mail
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1. Spiele/Berichte

BSC Freiberg II   gegen SV Eppendorf          4 : 2 (3:2)

                                                     

SV Eppendorf:          Richter, Hädrich, Hädrich, Walther, M. Arnold, Dressel, Faßke, S. Uhlig, Großmann, Schneider – 29. Lorenz, Eppendorfer – 67. E. Schulze, Göthel

 

Schiedsrichter:      Hegewald - Lichtenberg

Zuschauer:             75

Torfolge:                 0:1 (1.) Faßke,  0:2 (14.) Eppendorfer, 

                                 1:2 (20.), 2:2 (37.), 3:2 (43.), 4:2 (58.)

                                              

Zum Glück gibt es beim SV Eppendorf keine Torwartnot mehr. Zwar standen diesmal Norman Lieberwirth und Markus Rüger, der sich gegen Dittmannsdorf an der Schulter verletzte, nicht zur Verfügung. So sprang der schon verabschiedete Silvio Richter in die Bresche und ins Tor der I. Mannschaft, während Sebastian Hilbert das Gehäuse der II. hütete und nächste Woche im Derby gegen Großwaltersdorf wohl im Tor der I. stehen wird.

 

Nicht dabei auch die gegen Dittmannsdorf gut agierenden Leslie Bender und Sebastian Renner, hofft man auch von Benny Scherner auf ein baldiges Lebenszeichen. Drei Akteure, die wir gut gebrauchen um das Restprogramm des Jahres gut abzuschließen. Ganz zu Schweigen von den seit Monaten verletzten Markus Uhlig (der sich für andere Dinge vorerst bei der I. einbringt) und Benjamin Arnold (Trainer im Nachwuchsbereich). So ging es mitunter drunter und drüber, jede Woche zwangsläufig eine andere Aufstellung. Zudem nahm Karl-Heinz Kahlfuß seinen Hut (spielt weiter aktiv in der II. und Alten Herren). Vorerst spielt und trainiert auch, Matthias Großmann die Truppe. Zur Winterpause soll eine genaue Festlegung erfolgen.

Alle wussten, die drei kommenden Aufgaben würden knüppelhart; Großwaltersdorf und Falkenau zu Hause, doch zunächst musste man beim Spitzenreiter BSC Freiberg II bestehen.

Der SV Eppendorf hatte einen Traumstart, führte nach einer knappen Viertelstunde mit 2:0. Bereits nach dreißig Sekunden hämmerte Sandro Faßke die Kugel aus 30 m Entfernung ins linke Dreiangel zur Führung. Diese baute Matthias Eppendorfer aus, zuvor hatte Faßke erneut  abgezogen, der Keeper ließ den Ball prallen und Eppendorfer schob ein. So hatten wir uns beim Spitzenreiter ein nicht erwartetes Kapital erarbeitet, aber in der Folgezeit auch gleich wieder verspielt.

Mit einem unhaltbaren Schuss verkürzte der BSC Freiberg auf 1:2 und kam noch vor dem Wechsel zur 3:2 Führung. Ausgerechnet als Eppendorfer den Druck der Gastgeber etwas abgefangen hatte, fiel Ausgleich- und Führungstor. So war es auch nach der Pause, gerade als wir uns etwas Luft verschafften, fiel das 4:2. Zuvor lenkte der Torwart einen Großmann-Schuss zur Ecke. Genau wie im ersten Punktspiel in Falkenau, wir führten 2:0 und verloren 2:4. Damals wie heute stand Silvio Richter im Tor - ihn trifft absolut keine Schuld.

Es konnte durchaus noch schlimmer kommen, weitere Treffer der Bergstädter lagen in der Luft. Einzig nach einer Lorenz-Ecke sorgte Faßke mit seinem Schuss knapp rechts vorbei für Aufsehen.

Frühzeitig musste Daniel Schneider, später auch Matthias Eppendorfer verletzt vom Feld. So sind die Personalsorgen beim SV Eppendorf noch größer geworden.

Die Verantwortlichen sind nicht zu beneiden, nächste Woche wieder zwei Mannschaften auf die Beine zu stellen.

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