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Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
HAHAHA.DE Witze Portal
 
12
Apr
Nach fünf Minuten war alles vorbei Drucken E-Mail
(3 Bewertungen, Durchschnitt 3.00 von 5)
1. Spiele/Berichte

TSV Langhennersdorf – SV Eppendorf 2 : 1 (2 : 0)

SV Eppendorf: Rüger, Schulze, Faßke, Arnold, Dressel – 84. Beyer, Lorenz – 46. Walther, Göthel, Zylla, Schneider, Großmann, S. Uhlig

Torfolge: 1 : 0 (3.), 2 : 0 (5.), 2 : 1 (85.) Großmann

Schiedsrichter: Ferencz – Zug

Zuschauer: 95

 

Rekord unterboten! Brauchte der SV Eppendorf kürzlich im Heimspiel an der „Alten Ziegelei“ nur sieben Minuten um mit 0:2 gegen den Bobritzscher SV in Rückstand zu geraten, so schaffte man es diesmal in fünf Spielminuten – eigentlich ein Unding ! Da war die Begegnung faktisch entschieden, zudem fehlten diesmal Hädrich und Scherner; wenigstens Silvio Uhlig und Zylla waren mit dabei.

Dreimal von der rechten Seite kam die Gefahr. Zunächst wehrte Rüger (wieder mit einer bärenstarken Leistung) einen Freistoß zur Ecke, dann schlugen zwei Bälle von rechts zur Führung ein – ein Schock! Ein Schuss aus der Drehung von Silvio Uhlig, knapp am rechten Pfosten vorbei, war wenigstens ein Lebenszeichen. Als Arnold Mühe hat zu klären, rettet Rüger in letzter Not, wir kamen immer wieder in Bedrängnis. Der Gastgeber erwies sich Einsatz- und Laufstärker. So brachte auch die Ballstafette über Großmann – Göthel – Zylla nichts ein – der Ball von Zylla geht knapp links vorbei, ebenso der Kopfball von Uhlig streift, nach einem Großmann-Freistoß, über das Gebälk. Ein anderer SVE kam nach dem Wechsel aufs Feld. Walther bezog die Libero-Position und Faßke rückte mehr und mehr in die Offensive. Jetzt bestimmte man das Geschehen und erarbeitete sich genügend Torchance um dem Spiel noch eine Wende zu geben. Besonders Großmann mit seinen Torschüssen und Freistößen sorgte für immense Gefahr, hatte dabei kein Glück wie auch der agile und spritzige Uhlig. Während wir keinen Treffer machten, bekam der TSV Langhennersdorf den dritten fast geschenkt. Auf Anzeigen des Linienrichters entschied Schiedsrichter Ferencz auf Strafstoß gegen uns. Doch Torwart Rüger strafft sie alle, indem er diesen hielt. Auf der anderen Seite ahndete Ferencz das gleiche Vorgehen nicht – kein Elfmeter für Eppendorfer, sehr einseitig. Unsere Mannschaft wollte sich nicht geschlagen geben, schnürte die Gastgeber immer mehr in die eigene Hälfte ein. Das sah sich alles nicht schlecht an, einzig fehlte ein Tor. Fünf Minuten vor Spielende war es so weit. Göthel bringt einen Eckball von rechts herein und Großmann köpfte ins rechte obere Dreiangel ein. Noch einmal werfen wir alles nach vorn, wollten vehement den Ausgleich und den völlig verdienten Punkt. Doch es blieb nur beim Vorhaben, mit Glück und Geschick verteidigte der TSV Langhennersdorf den Sieg. Wieder einmal musste der SV Eppendorf bitteres Lehrgeld bezahlen, verlor unnötigerweise ein Spiel, das man eigentlich nicht verlieren durfte. Die Gelegenheit zum Besseren gibt es am kommenden Sonntag gegen den VfB Halsbrücke im Heimspiel - Anstoß 15.00 Uhr. Im Vorspiel stehen sich Eppendorf II und Bobritzsch III gegenüber (13.00 Uhr).

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Kommentare  

 
+1 #1 RE: Nach fünf Minuten war alles vorbeiblubberboi 2011-04-12 12:47
ich erkenne hier ein dynamo-syndrom - wenns drauf ankommt wird verloren :(
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