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Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
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23
Aug
Heimpleite und Rote Laterne Drucken E-Mail
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1. Spiele/Berichte

SV Eppendorf gegen SV Eintracht Erdmannsdorf/Augustusburg  0 : 4 (0 : 2)

SV Eppendorf:      Rüger, Göthel, Dahlems, Schneider, Dressel, Beyer – 78. Reinwarth, Faßke, Uhlig, Lorenz, Berger – 46. Kluge, Küstermann

Torfolge:               0 : 1 (10.) Koller, 0 : 2 (37.) Messig, 0 : 3 (66.) Messig, 0 : 4 (80.) Messig

Schiedsrichter: Rabe – Freiberg

Zuschauer:          55

 

Nach dem 1:4 zu Hause im Pokal gegen Freiberg II ging auch das erste Punktspiel glatt verloren. Acht Gegentore in zwei Heimspielen geben doch zu denken. Aber auch vorn nur ein Tor erzielt zu haben sprechen eine deutliche Sprache.

 

Die junge Aufsteiger-Elf aus Erdmannsdorf/Augustusburg nutzte rigoros ihre sich bietenden Chancen. Bereits nach zehn Minuten wurden die Weichen gestellt, zweimal spielte unsere Abwehr das Leder  in Gegner´s - Füße, der Ball wurde dann letztlich ins Eppendorfer Tor befördert. Einzig notierenswert für den SV E: ein Schuss von Beyer leibt am Gegenspieler hängen, später schießt er links vorbei. Besser machen es die Gäste, nach einem Fehlabspiel von Schneider trifft Messig im Gegenzug zum vorentscheidenden 2:0.

Erst vier Minuten vor dem Wechsel kommt unsere Elf zum ersten Torschuss, der Ball vom wendigen Küstermann streicht knapp über die Latte. Auch kurz zu Beginn der zweiten Hälfte, Küstermann schießt einen Freistoß, der Torwart lässt prallen, doch keiner ist da. Dann wird er noch einmal freigespielt, doch auch daraus wird nichts. Gute Szenen – leider keine Tore, obwohl sich Eppendorf zur zweiten Halbzeit deutlich steigerte. Sandro Faßke schießt knapp über die Latte, ebenso verfehlt Dahlems das Ziel, nach guter Kombination über Beyer – Küstermann.

Der SV E durchaus mit Chancen, doch Messig nutzte die nächste Gelegenheit (66.) zum endgültigen k.o. Selbst die flache Eingabe von Faßke kann Dahlems nicht zum Tor nutzen. Jetzt blieb beim Gastgeber nur noch alles Stückwerk, verunsichert – ohne einen Torerfolg – musste man sich seinem Schicksal mit einer bitteren Heimniederlage ergeben. Erneut war es dann Messig (80.) mit dem 4:0 und seinem dritten Treffer setzte er den Glanzpunkt für seine Farben. Der SV Eppendorf am Ende sprachlos, ratlos und mehr als gedemütigt.

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