Startseite » Fussball » 1. Mannschaft » Spiele / Berichte » Eigenfehler eiskalt bestraft

Aktuelle Sportwetter

aktuelle Temperatur in Eppendorf

Aktuelle Temperatur: 22.0 °C
Windgeschwindigkeit: 8.0 km/h
Windrichtung: Süd
Windchill: 21.5 °C
Niederschlag seit Mitternacht: 0.0 l
Hohe UV-Intensität: 5.4
Vorhersage: bewölkt
              

Daten: 19.05.2012 - 14:33 Uhr 
   © www.eppendorf-wetter.de

Wetterwarnungen

Wer ist Online

Wir haben 10 Gäste online

Besucher


Besucher heute:42
Besucher gestern:100
Besucher Monat:1642
Besucher letzter Monat:2535
Besucher dieses Jahr11182

Besucher Herkunft

Top 10:
Deutschland flag 68%Deutschland (33339)
USA flag 6%USA (2785)
Frankreich flag 3%Frankreich (1506)
Russland flag 2%Russland (986)
United Kingdom flag 2%United Kingdom (805)
Ukraine flag 2%Ukraine (748)
Seychellen flag <1%Seychellen (320)
China flag <1%China (295)
Niederlande flag <1%Niederlande (180)
Argentina flag <1%Argentina (101)
Besucher von 93 Ländern

Bookmarks

  • Google Bookmarks
  • Twitter
  • Windows Live
  • Facebook
  • VZ
  • MySpace
  • Mister Wong

Suchen

Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
HAHAHA.DE Witze Portal
 
07
Oct
Eigenfehler eiskalt bestraft Drucken E-Mail
(2 Bewertungen, Durchschnitt 3.00 von 5)
1. Spiele/Berichte

SV Zettlitz gegen SV Eppendorf 4 : 1 (3 : 1)

SV Eppendorf: 

Rüger, Beier – 70. Irmscher, Kluge, Schneider, Dressel, Faßke, Dahlems, T. Mai, Großmann – 75. Barth, Lorenz, Uhlig

 

Schiedsrichter:           Veit – Frankenberg

Zuschauer:          45

Torfolge:              0 : 1 (6.) Uhlig, 1 : 1 (18.),  2 : 1 (38.), 3 : 1 (44.), 4 : 1 (82.)

 

Außer Spesen nichts gewesen. Auch für den Berichterstatter war es eine 150 km-Reise ins durchaus beschauliche Zettlitz. Ein kleiner Ort mit Kirche und Bauerngehöften und einer erst seit 20 Jahren bestehenden Fußballmannschaft. Viele junge spritzige Kerle mit viel Kampfgeist.

 

Doch die Heimreise musste mit einer erneuten klaren Niederlage angetreten werden. Die Ehepaare Arnold und Mai zogen ebenso enttäuscht von dannen. Dabei begann es so verheißungsvoll. 6. Minute, Sandro Faßke bringt einen Freistoß zur Mitte, Silvio Uhlig köpft zur Führung ein. Der Ausgleich bahnte sich förmlich an, wir fabrizierten zu viele Eckbälle (Beier). Rüger musste energisch klären, auch in der Folge ohne Fehl und Tadel. Einen weiteren Freistoß von Faßke verfehlte Dahlems nur knapp. Als kurz im Gegenzug unsere rechte Abwehrseite ausgespielt wurde, steht es 1:1 - keiner ging dazwischen. Nur zwei Minuten später verliert Faßke das Leder, fast ein weiteres Tor.

Kevin Lorenz besaß die Möglichkeit zu unserer erneuten Führung. Auf der linken Seite spielte er sich schön frei, alle erwarteten den Schuss und das Tor, doch er spielte das Leder in die Mitte, alles war vorbei.

Besser macht es Zettlitz, den Schuss von links will Schneider noch abwehren, trifft nur das eigene Tor, er wäre auch so reingegangen. Eine Minute vor der Pause wird der Ball ohne Bedrängnis in die Mitte gespielt, Zettlitz sagt Danke – 3:1.

Im Abschnitt zwei versucht es Eppendorf noch mal. Aus einem Freistoß in bester Position war mehr zu machen (Faßke). Einen Schuss von Uhlig pariert der Keeper gut und ein Hinterhaltsschuss von Dahlems geht gering über das Gebälk. Auch Faßke im Alleingang kann den Ball nicht unterbringen.

Wie nutzten unsere Chancen nicht, die Zettlitzer hingegen eiskalt. Entscheidend war unser nicht rigoroses Abwehrverhalten, außer Toni Dressel.

Wir öffneten unser Tor, trafen das des Gegners nur einmal. Als gegen Spielende Schneider ein „Luftloch“ schlägt, ist das 4:1 eine ganz bittere Pille.

 

Nächstes Spiel am 16. Oktober in Wittgensdorf (15:00 Uhr).

DatumKlicksKommentare
Total2310
Sam. 1910
Fre. 1810
Fre. 1110
Don. 1010
Mitt. 0910
Die. 0810