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Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
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14
May
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AH Spiele / Berichte
Geschrieben von: TS   

SVE AH–Halsbrücke AH 5:2 (2:2)                    13.05.2011

 

Gegen Saxonia gab es für die Mannschaft der Eppendorfer-AH in den letzten Aufeinandertreffen die wohl gegensätzlichsten Spielverläufe. Konnte wir mit Ach und Krach in 2008 noch ein Unentschieden erringen, wurde 2010 beim 0:5 der Gegner regelrecht demontiert. So kann Fußball sein!

Bei besten Bedingungen an der Oederaner Straße übernahm der SVE in den Anfangsminuten das Zepter. Mai attackierte nach kurzer Zeit seinen Gegenspieler erfolgreich und lief Frei auf das gegnerische Gehäuse zu. Dann war es soweit. Nach 455 Minuten ohne Torerfolg brachte er den Ball endlich ins Ziel. Auch danach gab es die eine oder andere Möglichkeit den Vorsprung auszubauen. Halsbrücke bemühte sich nun auch immer mehr den Ausgleich zu erzielen und kam gefährlich über ihr kombinationsstarkes Mittelfeld vor unser Tor. Als Strehl einen Zweikampf verlor konnte sein Gegenspieler mustergültig von der Grundlinie flanken. Sein Mitspieler musste nur noch einköpfen und der Ball lag im Netz. Kurze Zeit später kam Müller nach einer Eingabe von rechts an den Ball und erzielte etwas kurios im Nachschuss die erneute Führung. Doch Saxonia zeigte Moral. Ein öffnender Ball vom Mittelfeld landete beim Rechtsaußen der seinen Mittelstürmer quer bediente, wieder Ausgleich. Dem SVE unterliefen in dieser Phase wieder einmal auffällig viele Ballverluste oder Fehlabspiele. So ging es zur Pausenerfrischung.

 


Nach Wiederbeginn kamen die Eppendorfer schnell ins Spiel. Folgerichtig erzielten unsere Männer ein optisches Übergewicht, zunächst noch ohne weiteren Torerfolg. Nach einem Querpass fasste sich der fleißige Zengler ein Herz und zog aus knapp 25 Metern mit dem linken Vollspann ab. Eine bemerkenswerte Flugkurve des Spielgeräts ins linke obere Eck und Eppendorf war wieder in Führung. Halsbrücke kam nun nur noch sporadisch in die Eppendorfer Gefahrenzone. In typischer Müllermanier das 4:2. Ein Dribbling quer zum Strafraum mit Abschluss ins rechte untere Eck. In der Folgezeit hätte, ja musste das Ergebnis noch in die Höhe geschraubt werden. Beste Gelegenheiten wurden nicht genutzt. Den Schlusspunkt in einer von Referee Drephal ohne Fehl und Tadel geleiteten Partie, setzte Dirk Sonntag. Sein wuchtiger Kopfball markierte den Endstand. Damit bleibt er bei einer bemerkenswerten Quote. Zweites Tor im Zweiten Spiel(!), weiter so.

In der Eppendorfer Mannschaft gefielen die soliden Jochen Eppendorfer und Torsten Oehme durch kluges Passspiel sowie Torsten Martin und Reiner Richter, die in Halbzeit 2 unsere linke Seite belebten.

Für Eppendorf spielten: M.Lenke, Wagner, R.Lenke, Pauly, Neubert, J.Eppendorfer, Zengler, Oehme, Strehl, Mai, Sonntag, Müller, Martin, Richter

Am Freitag Abfahrt 17:35Uhr ins „gelobte Gebirgsland“.

In diesem Sinne, „Sport Frei“.
TS
 

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