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Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
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08
Oct
Wieder in die Spur gefunden Drucken E-Mail
AH Spiele / Berichte
Geschrieben von: TS   

Pretzschendorfer SVSVE AH 2:5 (1:2)                        07.10.2011

 

Die AH hatten am Freitag das zweite Mal die Gelegenheit auf dem Pretzschendorfer Kunstrasen aufzulaufen. Bemerkenswerter Weise wurden erstmals bei den AH Coachingzonen durch den heimischen Greenkeeper eingerichtet. Die Niederlage der Vorwoche war abgehakt und das Team präsentierte sich wieder konzentriert. Der erste Hochkaräter in Spielminute 1. wurde noch nicht verwertet. In der 2. Minute dann schon das erste Tor. Sonntag mit straffer Eingabe auf seinen Sturmpartner Mai der das Leder über die Linie drückt. Ein schönes Anspiel von J.Eppendorfer findet den aus dem Defensivverbund aufgerückten Kluge, der sehenswert aus spitzem Winkel auf 0:2 erhöht. Auch danach die Gäste besser. Das Ergebnis hätte durch zahlreiche Möglichkeiten noch höher ausfallen müssen. Pretzschendorf bis dahin nicht im Eppendorfer 16 Meter Raum. Eine Fussballweisheit besagt aber auch, “ wer vorn keins macht bekommt hinten eins rein“. Strehl zu weit weg von seinem Gegenspieler, der bedient seinen Stürmer und Fiedler war geschlagen.

 


Nach Wiederanpfiff nutzten die Gäste gleich die erste Gelegenheit die Führung zu erhöhen. Der starke Kluge erläuft einen langen Ball auf Linksaußen und bedient Sonntag der sich gegen Torwart und Verteidiger entscheidend durchsetzt, 1:3! Einige Umstellungen nach der Pause brachten die Gäste danach kurzzeitig ins stottern. Als Zengler im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht wird zeigte der resolute Unparteiische auf den Punkt. Wagner vollendete gewohnt eiskalt zum 1:4. Danach wurde der im Leistungsloch steckende Strehl von seinen Aufgaben entbunden (entweder kamen seine Bälle 10 Jahre zu spät, oder er stand im Weg) und durch den im Leistungszenit seiner im Herbst stehenden Karriere, 68 jährigen Drephal ausgetauscht. Die Gastgeber drängten nun auf Ergebniskosmetik was prompt gelang. Reinwarth wurde ausgetänzelt und der Ball zappelte zum zweiten Mal im Eppendorfer Netz. Etwas provokant danach die Ansage der Pretzschendorfer: "jetz hammwer se"! J.Eppendorfer entgegnete "man solle doch die Kirche im Dorf lassen", Hochmut kommt schließlich vor dem Fall, und so kam es dann auch. Richter spielt einen Steilpass auf Mai der sehenswert ins lange Eck zum 2:5 Endstand einschießt.

Für Eppendorf spielten: Fiedler, Mandel, Martin, Kluge, Wagner, J.Eppendorfer, Zengler, Strehl, Richter, Mai, Sonntag, Reinwarth, Pauly, Drephal

Kommende Woche geht es nach Pfaffroda.
In diesem Sinne, „Sport frei“
TS                                    

alle Infos unter www.sv-eppendorf.de
 

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