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Witz für den Sporttag

Ein Wüstenfuchs im Safaripark sieht einen Löwen auf sich zu kommen. Abhauen geht nicht mehr. Glücklicherweise liegt ein Löwenskelett in der Nähe. Der Fuchs setzt sich daneben, und als der Löwe in Hörweite kommt, leckt er sich die Schnauze und sagt vor sich hin: "Das war ein leckerer Löwe. Ob ich wohl noch so einen finde?" Der Löwe denkt, Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste und verdrückt sich unauffällig. Ein Affe hat die Szene beobachtet, läuft hinter dem Löwen her und erzählt ihm alles. Als die beiden wieder zum Fuchs kommen, tut der, als hätte er sie nicht gesehen, und meint: "Wo bloß dieser Affe bleibt? Muss schon eine Stunde her sein, dass ich ihn losgeschickt habe, mir noch einen Löwen zu bringen!"
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29
Nov
B-Junioren SpG. Breitenau/Falkenau/Oederan in Zug chancenlos! Drucken E-Mail
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B-Jugend/Berichte
Geschrieben von: Torsten Oehme   

Im letzten Spiel der Hinrunde ging es zum Zuger SV, wo man sich im Vorfeld etwas ausgerechnet hatte. Doch es kam ganz anders.

Auf einem gut bespielbaren Platz hatte die Spg. Breit./Falk./Oed. gegen eine

kompakt agierende Zuger Mannschaft keine Chance.

 

  Bereits nach 5 Minuten sahen die Zuschauer 3 Tore.

 

1. Minute: 1 : 0, Zug hatte Anstoß, Angriff über die rechte Seite, Pass in den Strafraum

und der Zuger Stürmer schob zum 1 : 0 ein.

3. Minute: 1 : 1, ein Flachschuss von Schönherr schlug unhaltbar neben dem Pfosten ein.

Hoffnung kam wieder auf, doch keine 2 min später, ein fragwürdiger Freistoß von

halb rechts brachte den Gastgeber wieder in Führung. Ein nicht unhaltbarer Treffer.

Als sich der Zuger Kapitän ein Herz fasste und ein Solo von der Mittellinie startete,

sah das Mittelfeld und die Abwehr alles andere als gut aus und es stand nach 17 Minuten

3 : 1.

Ein 25 Meter-Hammer von Reichelt knallte, wie so oft in der Hinrunde, nur an den

Pfosten. Danach pfiff der Schiri zur Halbzeit.

Von der 2. Halbzeit gibt es nicht viel zu berichten, Zug machte das Spiel mit

viel Einsatz und Laufbereitschaft, folgerichtig das 4 : 1 und das 5 : 1, was auch

der Endstand war.

Ein kleines Fazit eines neutralen Spielbeobachters nach der Hinrunde:

Das vom Trainerduo aufgestellte Ziel, unter den ersten 5 Plätzen zu landen, wird nicht

ganz einfach.

In der Abwehr musste (verletzungsbed. Kühn, Reichelt) und wurde immer mal wieder

umgestellt, was oft zu Abstimmungsfehlern führte.

Im Mittelfeld gibt es keinen der das Spiel lenkt und im Sturm wurde der lange

verletzte Günther schmerzlich vermisst.

Wenn man die Spiel gegen Halsbrücke, Wittgensdorf, Penig oder Flöha gesehen hat,

war man immer auf Augenhöhe, aber zu viele individuelle Fehler in Abwehr und Mittelfeld

sowie eine mangelhafte Chancenverwertung waren meist die Gründe, warum man immer

mit leeren Händen dastand.

Gegen Rochlitz, Frankenberg und Striegistal reichte meist eine durchschnittliche

Leistung, um zu gewinnen. In Burgstädt wurde bei widrigen Witterungsverhältnissen

ein 2 : 2 erkämpft.

Positiv kann man auf die Trainingsbeteiligung zurückblicken, wo das Trainergespann

Forberger/Friedrich meist 15 Spieler zur Verfügung hatte.

Kann man nur hoffen, dass die nicht leicht zu ersetzenden Spieler Kühn und

Günther ihre Verletzungen über Weihnachten richtig auskurieren und zum

Rückrundenstart am 24.03.2012 gegen Rochlitz wieder voll einsatzfähig sind.

Jetzt geht es erst mal unters Hallendach, wo die volle Konzentration der

Hallenkreismeisterschaft im Februar gilt. Viel Erfolg!

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