Ein Spiel das die Gemüter bewegte, auch der Bericht in der „Freien Presse“ trug dazu bei

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Nach vielen Hinweisen und Informationen entsteht dieser Bericht

von Reiner Rechenberger

TSV Großwaltersdorf/Eppendorf – Fortschritt Lunzenau  2:1 (2:0)

TSV G/E : Schreiber  L.Oehme-16. Rot  Faßke  S.Oehme  Krauße

Kaeselitz-24. Th. Richter  B.Richter-49.Günther-89.Wulf  Seifert

M.Richter  Bellmann  T.Richter-90+6 Vogel

Torfolge : 1:0 (9.) Tristan Richter , 2:0 (35.) Nils Seifert , 2:1 (47.)

Schiedsrichter : Trudrung – Zug ,    Zuschauer : 155

Der bisher souveräne Spitzenreiter Fortschitt Lunzenau , ohne seine „Starspieler die Gebrüder Dartzsch“ ,bezog in Großwaltersdorf eine 2:1 Niederlage.

Sie trafen auf eine TSV-Elf die von der ersten bis zur letzten Spielminute kämpfte,ackerte und über sich hinaus wuchs. Selbst die frühe und viel zu harte Herausstellung von L.Oehme wurde überwunden. Und es kam noch viel schlimmer, Lukas Kaeselitz mußte nach 24 Minuten mit einer schweren Verletzung das Spiel beenden. Wir wünschen Lukas gute Genesung und alles Gute.

Durch Rot frühzeitig dezimiert, galt es 75 Minuten durchzuhalten.

Tristan Richter hatte unsere Mannschaft zuvor in Führung gebracht und Torjäger Nils Seifert erhöhte nach starker Vorarbeit von Krause auf 2:0. Zwar verkürzten die Gäste kurz nach der Pause auf 2:1, doch der Abwehrblock mit Faßke und Co. ließ nichts mehr zu.  Dieser Sieg sollte unbedingt her und Torwart Schreiber entschärfte wieder mal alles. Aber auch sein Gegenüber stand dem nichts nach. Die gesamte Mannschaft ging bis an ihre Grenzen und war fix und fertig wie nach einem Marathonlauf. Natürlich haderten die Gäste mit ihren Schicksal und eine geplante Fan-Trennung durch den Schiedsrichter ( der nicht überzeugte-einseitige Kartenverteilung) habe ich in 60 Jahren nicht erlebt!

(RR)